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Redaktion Agrar & Umwelt
  

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Zwei Prozent weniger Schweine in NRW

einschweinhochkDüsseldorf (IT.NRW) – Am 3. Mai 2016 gab es in den nordrhein-westfälischen Betrieben mit Schweinehaltung 7,16 Millionen Schweine. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als statistisches Landesamt anhand von Ergebnissen der repräsentativen Schweinezählung mitteilt, verringerte sich die Zahl der Schweine im Vergleich zur entsprechenden Erhebung von November 2015 um zwei Prozent (damals: 7,31 Millionen Schweine).

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Aus Respekt vor der Kuh ist ein fairer Milchpreis ein Muss!

MilchkuhBerlin (BTK) – So wie unser täglich Brot, so selbstverständlich ist für die meisten Menschen auch ein Glas frische Milch, eine Tasse Kakao, der Joghurt am Morgen oder ein leckerer Käse zum Wein. Über die Herkunft des Lebensmittels Milch wissen Viele – vor allem Großstädter – allerdings erstaunlich wenig; so löst selbst die Tatsache, dass eine Kuh erst mal ein Kalb gebären muss, damit sie Milch gibt, oft schon Erstaunen aus …

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Tierhalter vor großen Herausforderungen

einschweinhochkL P D – Die deutschen Tierhalter stehen vor einer ganzen Reihe von Herausforderungen. Das schildert ein Beitrag in der Verbandszeitschrift Deutsche Bauern Korrespondenz des Deutschen Bauernverbandes.

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Weniger Rinder und Schweine, aber mehr Schafe in Sachsen-Anhalt

(pm) – Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt gab es am 3. November 2015 in Sachsen-Anhalt insgesamt 349 288 Rinder bei 3 158 Haltungen. Der Bestand verringerte sich innerhalb eines Jahres um 3 441 Tiere. Durchschnittlich entfallen auf einen Halter 111 Rinder. Sowohl im Bestand mit 125 738 Tieren als auch je Halter mit 203 […]

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NOZ: Niedersachsens Agrarminister Meyer will Tierwohl-Fleisch kennzeichnen

Osnabrück (ots) – Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) beklagt einen Stillstand bei der „Initiative Tierwohl“ und fordert Handelskonzerne und Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) zum Handeln auf. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag) sagte Meyer: „Dass Bundesminister Christian Schmidt hier nicht vermitteln will, ist ein Armutszeugnis.“ Der Initiative fehlt es derzeit an Geld, […]

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WAZ: Tierwohl-Fleisch wird weiter nicht gekennzeichnet

Essen (ots) – Der Geschäftsführer der Initiative Tierwohl, Alexander Hinrichs, ist dagegen, das „Tierwohl-Fleisch“ für die Verbraucher offen zu kennzeichnen. „Wir haben uns gegen eine Kennzeichnung des Tierwohl-Fleisches entschieden. Würde ein solches Label eingeführt, dann müssten alle teilnehmenden Betriebe ihre Tiere nur noch von Betrieben beziehen, die ebenfalls teilnehmen. Das würde einen massiven Eingriff in […]

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IVA weist Kritik des BÖLW zurück: Ökolandbau kann sich in der Ertragsdiskussion nicht einfach wegducken

mais_feldBerlin (ots) – Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) weist die Kritik des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), der IVA betreibe „pseudowissenschaftliche Propaganda“, mit aller Schärfe zurück. Der BÖLW hatte in einer Pressemitteilung behauptet, der IVA „missbraucht“ Zahlen des Thünen-Instituts, das seit Jahren für die offizielle Statistik Vergleichsdaten über die Erträge ökologisch und konventionell wirtschaftender Betriebe erhebt.

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Backhaus: Fleischatlas diffamiert Landwirtschaft in M-V

Schwerin (pm) – Pünktlich zum Beginn der Grünen Woche sorgt die Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und des BUND, der sogenannte Fleischatlas, wieder für reichlich Medienrummel. “Dies ist ja schon ein bekanntes Ritual. Aber die Wiederholung macht es nicht besser. Das ist pure Grünen-Ideologie! Logisch ist es nicht, wenn ein Land, das durchgängig eine höhere Viehdichte aufweist […]

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Liquiditätshilfeprogramm: 7.800 Anträge in Bearbeitung

(BMEL) – Im Dezember 2015 haben rund 7.800 landwirtschaftliche Betriebe bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Anträge auf Beihilfe von insgesamt voraussichtlich rund 60 Millionen Euro gestellt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hatte Milch- und Fleischerzeugern aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage die Möglichkeit auf eine Liquiditätsbeihilfe gegeben. Die Antragsteller beantragten durchschnittlich […]

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Erträge im Ökolandbau fallen weiter zurück: Bio-Betriebe brauchen für gleiche Erntemenge mehr als die doppelte Fläche

Erträge im Ökolandbau fallen weiter zurück / Moderne Landwirtschaft baut Produktivitätsvorsprung weiter aus / Bio-Betriebe brauchen für gleiche Erntemenge mehr als die doppelte Fläche: Mehrerträge konventioneller Landbau vs. Ökolandbau. Das Ertragsniveau des ökologischen Landbaus in Deutschland ist im Vergleich zum konventionellen Anbau auf vergleichbaren Flächen in den Wirtschaftsjahren 2011/12 bis 2013/14 auf durchschnittlich 43 Prozent gefallen. Grafik: Industrieverband Agrar e. V. (IVA) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/16070 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Industrieverband Agrar e.V./Industrieverband Agrar e. V." Frankfurt/Main (ots) – Das Ertragsniveau des ökologischen Landbaus in Deutschland ist im Vergleich zum konventionellen Anbau weiter zurückgegangen. Während Bio-Bauern in den drei Wirtschaftsjahren 2007/08 bis 2009/10 auf vergleichbaren Flächen noch durchschnittlich 45 Prozent der Weizenerträge ihrer konventionell wirtschaftenden Berufskollegen erzielten, sind die Erträge in den Wirtschaftsjahren 2011/12 bis 2013/14 auf durchschnittlich 43 Prozent gefallen. Oder anders ausgedrückt erwirtschafteten konventionelle Betriebe auf gleicher Fläche zuletzt 132 Prozent mehr Weizen – im Vergleichszeitraum waren es „nur“ 121 Prozent mehr. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei allen wesentlichen Ackerkulturen.

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