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Schweiz: Bovine Virusdiarrhoe soll ausgerottet werden

(lid) – Die stark verbreitete Rinderkrankheit Bovine Virusdiarrhoe (BVD) soll in der Schweiz ausgerottet werden. Die Krankheit führt pro Jahr wegen Fehlgeburten und lebensschwachen Kälbern zu Verlusten von rund zehn Millionen Franken. Das Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) hat eine Änderung der Tierseuchenverordnung bis Ende Januar in die Anhörung gegeben.

Die BVD soll mit einem Programm ausgerottet werden, das rund 60 Millionen Franken kostet und mehrere Monate dauert. Ein Drittel der Kosten sollen gemäss dem Vorschlag des BVET die Landwirte übernehmen, die anderen zwei Drittel die Kantone. Starten soll es im Oktober 2007, wie das BVET am 28. November 2006 mitteilte. Zwischen Oktober und Dezember 2007 müssen alle Rinder in der Schweiz getestet werden, was rund eine Million Probeentnahmen bedeutet.

Tiere, die sich mit der chronischen Form von BVD angesteckt haben, sollen getötet werden. Voraussichtlich müssten auf etwa jedem achten Betrieb eines oder mehrere Rinder geschlachtet werden. Der Bund empfiehlt den Kantonen, betroffene Bauern zu entschädigen, wie BVET-Sprecher Marcel Falk gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Tiertransporte werden während der Dauer des Programms eingeschränkt. Dies soll verhindern, dass getestete und nicht getestete Tiere miteinander in Kontakt kommen. Auf Menschen ist die Krankheit nicht übertragbar.

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